Basistherapien
Unter Basistherapien verstehen wir solche Therapiemaßnahmen, die es Patienten mit chronisch-degenerativen Erkrankungen wie z.B. Krebs, Rheuma oder Herz-Kreislauferkrankungen ermöglichen, wieder schneller zu gesunden. Allen solchen Erkrankungen liegen mehrere Ursachen (multifaktoriell) zugrunde, die es unbedingt zu erkennen (eventuell durch erweiterter Diagnostik) und zu beseitigen gilt. Die konventionelle Medizin (Schulmedizin) sieht meist aber nur die Krankheit und ihre Symptome und führt daher häufig auch nur eine symptomatische Therapie durch, die z.B. nur auf das bösartige Geschwulst gerichtet ist. Aber das bösartige Geschwulst ist nicht die Krankheit, sondern Folge tiefer liegender Ursachen, z.B. einer Schwächung des Immunsystems, Umweltgifte, Hormonveränderungen und einem Mangel an Vitaminen, Mineral- und Vitalstoffen.
Durch komplementäre Diagnostik und Therapien wie sie im "Integrativen Therapie-Konzept" Verwendung finden, werden die Ursachen aufgedeckt und systematisch beseitigt. Die komplementäre Therapie unterstützt und ergänzt auf sinnvolle Weise die konventionelle Therapie. Sie ist also kein Gegensatz oder eine Alternative, sondern eine sinnvolle Erweiterung und Verbesserung, damit es dem Patienten gelingt,
- schneller und besser seine Krankheit zu überwinden
- zu besserer Lebensqualität zu gelangen und damit
- zu einer qualitativ hochwertigeren Überlebenszeit
- Änderung des Lebensstils
- Ernährungsumstellung
- Körperliche Aktivierung
- Beseitigung von Umweltgiften (Rauchen, Alkohol, Drogen etc.)
- Ausleitung von Giften (Detoxifikation)
- Supplementierung von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitalstoffen etc.
- Modulation des Immunsystems
- Hormonausgleich
- Physiotherapie
Medizinisches Leistungsspektrum
Basistherapien
Hyperthermie
Photodynamische Therapie
Galvano- oder Elektrochemische Tumortherapie
Phytotherapie
Ausleitende Verfahren
Biologische Therapieverfahren
Homöopathie
Schmerztherapie
Physiotherapie
Psychotherapie






